Ein Projekt aus der Region Ostsächsische Sparkasse Dresden

„Gemeinsam für Familie – die Kleiderkammer“

„Gemeinsam für Familie – die Kleiderkammer“

Seit 28 Jahren ist die Kleiderkammer verlässlicher Teil des Dresdner Netzwerks für Familien und bietet auf Spendenbasis Kleidung und Zubehör für Groß & Klein. Die Pandemie hat zu finanziellen Engpässen geführt, die die Zukunft des Projektes bedrohen.

Ort Dresden
Kategorie Soziales

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

In der Kleiderkammer erhalten Familien anonym, und ohne Kriterien erfüllen zu müssen, alles vom Strampler über Festtagskleider, Kinderwagen, Autositze bis hin zum Spielzeug für Babys, Kinder, Teenies sowie Schwangerschaftskleidung gegen eine freiwillige Spende. Was man selbst nicht mehr benötigt, kann abgegeben werden. Ehrenamtliche sortieren und pflegen die Spenden und geben sie wieder aus. Das Vorhaben, Familien mit liebevoller Kleidung und Zubehör zu versorgen, verbindet Menschen verschiedenster gesellschaftlicher und kultureller Überzeugungen. Es geht um Kleidung, aber auch um Begleitung und ein „Familiengefühl“. Nicht nur in Zeiten der Pandemie ist die finanzielle Entlastung durch Sachspenden für viele Nutzer*innen überlebenswichtig. Daneben ist die Nutzung gebrauchter Kleidung auch aus ökologischer Perspektive sinnvoll. Die Kleiderkammer gibt die Möglichkeit, in Bezug auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz aktiv zu handeln.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Mit der Kleiderkammer könnt Ihr Lieblingskleidern zu einer neuen Heimat verhelfen, den gesellschaftlichen ökologischen Fußabdruck reduzieren, Starthilfe in Notsituationen geben, das Miteinander der Generationen und Kulturen fördern, Babys und Kinder vor Schadstoffen in Neuware schützen und der Konsumgesellschaft ein Schnippchen schlagen! Jede und jeder ist hier willkommen! Zur Zielgruppe gehören (werdende) Familien aller gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe. Ehrenamtliche verschiedener Kulturen und Generationen sorgen für ein buntes Team und agieren als Sprach- und Kulturmittler.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Für Dresden ist die Kleiderkammer ein Ort gelebten Miteinanders, motiviert von lebensbejahender Wertschätzung, Zuversicht und Respekt sowie ein Pendant zu Tendenzen der Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz. Die Kleiderkammer bietet die Möglichkeit, sich ökologisch und sozial zu engagieren. Zudem hat sich in Zeiten der Pandemie die Anzahl der Familien, die auf die Unterstützung durch die Kleiderkammer wirtschaftlich angewiesen sind, drastisch erhöht. Insbesondere die Anfragen nach Babyerstausstattung sind rapide gestiegen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Eine erfolgreiche Finanzierung sichert den Erhalt der Kleiderkammer. Die Lockdowns von 2020 und 2021 forderten Einzelfall-Krisenhilfe und täglichen Einsatz bei parallel ausgesetztem Regelbetrieb. Wir erhielten tatkräftige ehrenamtliche Unterstützung und wunderbare Sachspenden, jedoch führte das Aussetzen des Normalbetriebs zum Wegfall der täglichen Spenden. Grundbetriebskosten für Miete, Strom und eine Koordinatorinnenstelle liefen weiter – die Kleiderkammer am Leben zu erhalten kostet ca. 30 000 Euro im Jahr. Da unsere Arbeit über keinerlei öffentliche Förderung gedeckt ist, bleiben massive finanzielle Löcher zurück. Mit dem angestrebten Crowdfundingziel von 6500 Euro, den während unserer Öffnungszeiten eintreffenden Spenden sowie der bereits erhalten Unterstützung der HuManS-Stiftung der HMS Analytical Software GmbH und der Stiftung Soziales & Umwelt der Ostsächsische Sparkasse kann das Überleben der Kleiderkammer trotz Pandemie gesichert werden. Wir danken herzlich für alle Unterstützung!

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt stehen die Mitarbeiter*innen des Vereins Kaleb Dresden e.V. Das sind 16 Hauptamtliche und etwa 80 Ehrenamtliche. In der Kleiderkammer engagieren sich davon 15 Ehrenamtliche und eine Hauptamtliche mit viel Herzblut für das Projekt. Zum Spektrum des Kaleb Dresden e.V. zählen neben der Kleiderkammer Angebote der Familienbildung wie Kurse und Gruppen, eine staatlich anerkannte Schwangerschaftsberatungsstelle, interkulturelle Begegnungs- und Begleitungsangebote, ein Ehrenamtsprojekt zur Entlastung von Eltern, das Projekt Findelbaby sowie ein Geschäft für Tragehilfen.

Was ist die Fundingschwelle?

Die Fundingschwelle beträgt 5000 Euro zur Grundsicherung des Projektes. Damit können wir die größten der pandemiebedingten Finanzlöcher stopfen, die Grundbetriebskosten für Miete, Strom sowie die Koordinatorinnenstelle sicher stellen.
Impressum
Kaleb Dresden e.V.
Cornelia Tautz
Bautzner Str.52
01099 Dresden Deutschland

Cornelia Tautz (Geschäftsführerin des KALEB Dresden e.V.)
cornelia.tautz@kaleb-dresden.de
Internetadresse:
https://kaleb-dresden.de/
info@kaleb-dresden.de
0351/8014432

Hinweis auf Europäische OS-Plattform:

Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).


Project-ID: 2092

#GemeinsamAllemGewachsen

Ostsächsische Sparkasse Dresden

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**Verdoppelt wird jede Unterstützung ab 5 Euro, auch, wenn die Fundingschwelle des Projektes bereits erreicht ist. Bis zu 1.000 Euro Co-Funding gibt es pro Projekt. Die Aktion endet, sobald der Spendentopf ausgeschöpft ist, spätestens zum 30.09.2021.

29.047 € von 40.000 € verteilt