Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Familie - was ist das? Zu Hause - was verbinde ich damit?
Diese Begriffe sind für jeden Mensch bekannt, aber wenn man sich
fragt, was sie für einen bedeuten, dann hat doch jedeR eine andere
Antwort dazu.
Wir möchten verschiedene Arten und Weisen eine Familie zu leben
ausleuchten. Sind meine Freunde meine Familie? Verbinde ich
positives oder negatives mit dem Begriff?
Wir wollen Kinder, Jugendliche und Erwachsene erreichen. Wir
versuchen auch Menschen mit Behinderung einzugliedern und achten
auf einen barriere-armen Zugang.
Außerdem achten wir auf Mehrsprachigkeit, um vielen Menschen einen
Zugang zu ermöglichen.
Ziel ist es, vor allem Menschen zu erreichen, die sonst nicht in
eine Kunstausstellung gehen würden. Das wollen wir durch einen
kostenfreien Eintritt und ein vielfältiges Rahmenprogramm
erreichen.
Wir wollen einen Ort der Begegnung und des Austauschs schaffen. Während des Konzerts oder Filmabend möchten wir die Menschen des Viertels zusammenbringen.
Wer ist die Zielgruppe?
Wir möchten kunstinteressierte Menschen erreichen, die gerne junge Kulturschaffende unterstützen wollen.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Wenn du uns unterstützt, kannst du eine außergwöhnliche Ausstellung genießen und vielleicht nette Leute aus deinem Viertel kennenlernen.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Wir benötigen das Geld für die Miete des Pöge-Hauses und die Versicherung der gezeigten Kunstwerke. Außerdem würden wir das Geld für den Druck von Plakaten und Flyern nutzen. Wenn noch Geld ürbig ist, würden wir gerne auch den Musiker:innen und Künstler:innen eine Gage zahlen.
Wer steht hinter dem Projekt?
Wir sind Studierende der Kunstpädagogik und Mitglieder:innen des Kunstvereins Gegenwart e.V. Wir arbeiten ehrenamtlich und möchten vielen Menschen einen niederschwelligen Zugang zu Kunst und Kultur ermöglichen und Orte des Austauschs schaffen.
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Wir wollen Menschen, die sonst nicht zu Kunstverantstaltungen gehen, mit unserer kostenfreien Ausstellung einen barrierearmen Zugang zu Bildung ermöglichen. Mit einer Lesebühne und Artist-Talks wollen wir einen Diskurs über familiäre Dispositionen ermöglichen. Außerdem wird in Workshops das Thema künstlerisch unter intersektional weiterbearbeitet.
Das Projekt zahlt außerdem auf diese Ziele ein
Wirkungslogik des Projektes
Angestrebter Beitrag für die Gesellschaft
Wir möchten den Begriff von zuhause und Familie erweitern und zur Diskussion stellen. Wir möchten den Menschen darstellen, dass es viele verschiedene Arten von Familien gibt und sie in ihrer Vielfalt gleichberechtigt sind.
Erhoffte Änderung im Leben/Handeln derer, die wir erreichen
Menschen aller Altersklassen erhalten neue Eindrücke davon, was Familie bedeuten kann und treten miteinander in den Austausch.
Was wir mit diesem Projekt tun (Maßnahmen) und wen wir damit erreichen
Wir wollen eine Kunstaustellung organisieren, bei der Menschen jeden Alters erreicht werden. Es werden ca. 1200 Besucher:innen an den drei Wochenenden erwartet. Außerdem werden 2 Workshops, 2 Filmabende, 1 Lesebühne und ein Konzert stattfinden.
Was wir in das Projekt investieren
Unser Team von 29 Mitarbeitenden wird jeweils zwischen 20 und 200 Stunden an Vor- und Nachbereitung in die Ausstellung und die Seminare und Events miteinbringen.
Hinweis auf Europäische OS-Plattform:
Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.
Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).
Project-ID: 3608