Ein Projekt aus der Region der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg

Bessere Trainingsbedingungen für kleine und große Judoka

Bessere Trainingsbedingungen für kleine und große Judoka
8.412 €
140 % Fundingschwelle erreicht
64 % Fundingziel erreicht
82
Unterstützer
Projekt erfolgreich

Wehe Füße, schmerzende Rücken, gebrochene Zehen: Auf unseren alten Matten ist das Judo-Training manchmal richtig unangenehm. Das muss anders werden. Hilf uns dabei, bald wieder sicher und heil üben zu können – auf neuen Judomatten!

Ort Leiferde
Kategorie Sport

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

Seit 1979 bieten wir in der SV Leiferde Judo-Training an – und genau so lange nutzen wir unsere für diesen Kampfsport unerlässlichen Judomatten.

Ihr jahrzehntelanger Einsatz hat die Polster mittlerweile mürbe werden lassen und sie damit zu einem Verletzungsrisiko für unsere Judoka gemacht. Das wollen wir dringend ändern!

Doch warum ist das alte Material so gefährlich? Ganz einfach:

  • Die Antirutschfläche löst sich: Die Matten driften auseinander, es entstehen Lücken in der Trainingsfläche. Darin kann man schnell umknicken oder sich sogar einen Zeh brechen.
  • Die Oberfläche wird rissig: Gerade im Bodenkampf können die Füße an den Kanten des hart gewordenen Materials leicht aufschürfen. Kleine Zehen können sogar in den Löchern hängen bleiben und dabei verletzt werden.
  • Die Matten sind im Kern gebrochen: Dadurch funktioniert die Aufprall-Dämpfung schlechter, was zu schmerzhaften Landungen bei den fallenden Judoka führt.

All das soll jetzt ein Ende haben: Mit dem Geld aus dieser Aktion wollen wir neue, etwas dickere und damit auch besser dämpfende Judomatten kaufen, damit wir wieder sicher trainieren können.

Damit nicht genug: Als Erweiterung wollen wir für unsere Judoka eine sechs Quadratmeter große Wurfmatte beschaffen. Darauf können schwierigere Würfe so ausgeführt werden, dass der Fall deutlich besser gedämpft wird.

Das ist wichtig für unsere hoch graduierten Judoka, die zum Erwerb des schwarzen Gürtels anspruchsvollere Techniken trainieren. Pro Training werden diese Sportler bis zu 100 Mal geworfen. Diese körperliche Belastung beim Aufkommen wollen wir verringern.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Mit diesem Projekt schaffen wir wieder ein sicheres Trainingsumfeld für unsere Judoka. Wir nehmen unsere Verantwortung für unsere Sportler sehr ernst und wollen, dass die beschriebenen Unfälle bald der Vergangenheit angehören.

Obwohl Judo als Kampfsport bekannt ist, haben wir uns bewusst auf den Breitensport spezialisiert, um mehr Menschen anzusprechen.

Wir machen „Judo für Jedermann“ - also für...

  • Kinder und Jugendliche, die (wieder) Spaß an der Bewegung haben wollen


  • Berufstätige, die als Ausgleich zum Job Sport treiben wollen


  • Frauen, Männer, Trainierte und Untrainierte


  • Menschen mit Lebenserfahrung und gern auch kleinen Zipperlein


  • alle, die zu uns kommen.


Bei uns trainieren aktuell Judoka fast aller Altersgruppen aus Leiferde, Hillerse und umliegenden Orten. Aktuell freuen wir uns über mehr als 30 Kinder und knapp 20 Erwachsene, die bei uns aktiv sind.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Als relativ kleiner Sportverein wollen wir so viel Sport für so wenig Beitrag wie möglich anbieten. In der Judosparte versuchen wir, laufend besser zu werden, ob im Training, den Freizeitaktivitäten oder ganz allgemein. Vieles haben wir schon für kleines oder gar kein Geld verbessern können. Darauf sind wir stolz.

Jetzt benötigen wir aber eure Hilfe!

Dieses Projekt kann nicht ohne Geld umgesetzt werden. Um die Unfallgefahr für die großen und kleinen Judoka zu reduzieren, haben wir uns Ziele gesetzt, Finanzen geplant, Konzepte gemacht und schon richtig vorgearbeitet.

Wenn ihr uns jetzt helft, kann unsere Idee Wirklichkeit werden!

Sagt es anderen weiter, werdet selbst Unterstützer, kommt zu uns zum Training – und landet vielleicht dank eures eigenen Einsatz ganz weich auf unseren neuen Judomatten!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wir haben uns 4 Etappenziele gesetzt:

  • Stufe 1: Mit dem Geld der Fundingschwelle von 6000 Euro tauschen wir die defekten Matten aus und beseitigen so die größte Unfallgefahr.
  • Stufe 2: Für die darüber hinaus gesammelten Mittel kaufen wir weitere Judomatten.
  • In Stufe 3: können wir sämtliche Matten erneuern. Wir rechnen hier mit ca. 9500 Euro, denn eine neue Judomatte kostet zwischen 50 und 70 Euro; je nach Angebot.
  • Stufe 4: Wir schaffen eine sechs Quadratmeter große Wurfmatte an. Die Wurfmatte wird zusätzlich auf die Mattenfläche gelegt und ist etwas weicher.

Um die Matten zu begutachten, sie anliefern zu lassen oder für unsere Aktion zu werben, haben wir ebenfalls einen Finanzpuffer geplant.

Wir ihr seht, haben wir nicht nur Plan B, sondern auch gleich Plan C und D in der Tasche. Unser erklärtes Ziel bleibt aber die Stufe 4: Sicherheit beim Judotraining für alle Judoka!

Wer steht hinter dem Projekt?

Die Judosparte der SV Leiferde steht voll hinter dieser Idee. Spaß und Gemeinschaft sind uns wichtig, und wir wollen vorankommen. Darum entwickeln wir über das Training hinaus Aktivitäten wie diese.

Habt ihr Fragen? Sprecht uns, das Trainer-Team, jederzeit an:

Was ist die Fundingschwelle?

Das könnt ihr bei der Frage „Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?“ nachlesen.

Tags: Judo, Matten, Judomatten, Leiferde, André Breitbarth

Impressum
SV Leiferde
Paul Moritz Gräter
Gilder Weg 64
38542 Leiferde Deutschland

Telefon: +49 (0) 53 73 / 33 13 35

E-Mail: sv-leiferde-1921@t-online.de

www.sv-leiferde.de

Hinweis auf Europäische OS-Plattform:

Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).


Project-ID: 510