Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Das Kind mit einer Wahrnehmungsstörung erhält keine Sanddecke
zur Beruhigung.
Der Jugendliche bekommt keinen zweiten Rollstuhl, um
Rollstuhlbasketball zu spielen.
Das kleine Mädchen mit einer Lähmung der Hand erhält keinen
Speziallöffel, um selber essen zu können.
Die Eltern erhalten keinen Kinderrehawagen mit dem sie auf
Waldwegen fahren können.
Sind dies Einzelfälle? Nein!
Wer ist die Zielgruppe?
Wir wollen den betroffenen Familien helfen, dass abgelehnte, dringend benötigte Hilfsmittel doch bewilligt werden. Dazu braucht es eine professionelle Beratung, die wir diesen Familien zusätzlich anbieten möchten.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Wir brauchen Ihre Hilfe, um diese zusätzliche Beratungsmöglichkeit mit finanziellen Mitteln zu ermöglichen. Das ist wichtig, damit diese Kinder und Jugendliche besser im Alltag zurecht kommen und teilhaben können. Beeinträchtigte Kinder und Jugendliche haben genauso ein Recht auf Spiel, Spaß und Lebensfreude.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Damit werden wir in die Lage versetzt, diese zusätzliche Beratungsmöglichkeit finanziell und damit auch personell auf die Beine zu stellen. Projektstart soll im Frühjahr 2018 sein.
Wer steht hinter dem Projekt?
Wir, das sind die MitarbeiterInnen des Sozialpädiatrischen Zentrums des Uniklinikums Carl Gustav Carus Dresden.
Im Jahr betreuen wir über 2000 Kinder und Jugendliche mit verschiedensten chronischen Erkrankungen.
Was ist die Fundingschwelle?
Tags: Beratung, Kinder, Behinderung, SPZ