Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Der MINTA*-Hackday ist ein niedrigschwelliges Bildungsformat, das sich gezielt an Mädchen, inter, nicht-binäre, trans und agender Jugendliche richtet. Ziel ist es, ihnen einen empowernden Zugang zu Informatik und digitalen Technologien zu ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht die Idee „Mit Code die Welt verbessern“. Die Teilnehmenden lernen, wie Programmierung funktioniert und setzen eigene Ideen in kleine digitale Projekte um – von einfachen Apps über kreative Tools bis hin zu ersten technischen Prototypen.
Der Hackday ist bewusst als Einsteigerinnenformat konzipiert. In kurzen, praxisnahen Workshops sammeln die Jugendlichen erste Erfahrungen im Programmieren und erleben schnelle Erfolgserlebnisse. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Unterstützt werden sie von ehrenamtlichen Mentorinnen aus dem MINT-Bereich, die sie individuell begleiten.
Ein zentraler Bestandteil ist die Schaffung eines geschützten und wertschätzenden Raums, in dem sich die Teilnehmenden ausprobieren, Fragen stellen und eigene Interessen entwickeln können. Durch gemeinsame Projektarbeit, Austausch und Präsentation der Ergebnisse entsteht ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit.
Der MINTA-Hackday ist Teil des Programms Jugend hackt Sachsen und trägt dazu bei, langfristig mehr Vielfalt im MINT-Bereich zu fördern und neue Perspektiven für junge Menschen zu eröffnen.
Wer ist die Zielgruppe?
Der MINTA*-Hackday richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, die sich als Mädchen, inter, nicht-binär, trans oder agender identifizieren. Besonders angesprochen werden junge Menschen aus ländlichen Regionen Sachsens sowie Jugendliche aus sozioökonomisch benachteiligten Lebenslagen, die bislang wenig Zugang zu digitalen Bildungsangeboten haben.
Viele Teilnehmende haben keine oder nur geringe Vorerfahrungen im Programmieren. Genau hier setzt das Projekt an: Es schafft einen niedrigschwelligen Einstieg in die Welt der Informatik und baut gezielt Berührungsängste ab.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Förderung von Diversität im IT-Bereich. Mädchen und MINTA*-Personen sind in technischen Berufen und Studiengängen nach wie vor unterrepräsentiert. Der Hackday bietet ihnen einen geschützten Raum, in dem sie ohne Leistungsdruck lernen, sich ausprobieren und Selbstvertrauen entwickeln können.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Der MINTA*-Hackday leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich. Noch immer haben viele Jugendliche – insbesondere Mädchen und MINTA*-Personen – weniger Zugang zu technischen Bildungsangeboten und sind im IT-Bereich unterrepräsentiert.
Gleichzeitig sind digitale Kompetenzen heute eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und berufliche Perspektiven. Das Projekt setzt genau hier an: Es schafft niedrigschwellige Zugänge zu Informatik, stärkt Selbstvertrauen und eröffnet neue Zukunftsperspektiven.
Besonders in ländlichen Regionen fehlen häufig entsprechende Angebote. Der MINTA*-Hackday bringt digitale Bildung dorthin, wo Jugendliche leben, und erreicht gezielt auch diejenigen, die bisher wenig Berührung mit Technik hatten.
Darüber hinaus fördert das Projekt nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Selbstwirksamkeit, Kreativität und Teamarbeit. Die Teilnehmenden erleben, dass ihre Ideen zählen und sie aktiv etwas gestalten können.
Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, langfristig mehr Vielfalt im Tech-Bereich zu schaffen, junge Menschen zu empowern und eine gerechtere digitale Zukunft mitzugestalten.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Die Mittel aus dem Crowdfunding fließen direkt in die Umsetzung des MINTA*-Hackdays und ermöglichen ein hochwertiges, kostenfreies Angebot für die Teilnehmenden.
Wer steht hinter dem Projekt?
Organisiert wird der MINTA*-Hackday vom Medienkulturzentrum
Dresden e. V. in Zusammenarbeit mit dem Pi-Haus Freiberg und dem
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) im
Rahmen des Projektes Jugend hackt Sachsen.
Das Projekt wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des
vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Hochwertige BildungDas Projekt zahlt außerdem auf diese Ziele ein
GeschlechtergleichheitWir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Project-ID: 5304
2.955 € von 25.000 € verteilt
Der Frühling ist da – Zeit für neue Impulse, frische Projekte und gemeinsames Handeln. Jetzt ist der perfekte Moment, deine gemeinwohlorientierte Idee in die Tat umzusetzen und dabei von der Ostsächsischen Sparkasse Dresden unterstützt zu werden.
Was wir bieten
- Einen Spendentopf von 25 000 Euro für alle Projekte, die gesellschaftlichen Mehrwert schaffen.
- Zusätzliches Cofunding von bis zu 1 000 Euro pro Projekt – deine Idee wird zusätzlich direkt durch die Sparkasse unterstützt.
Warum mitmachen?
- Mehr Sichtbarkeit: Dein Projekt erreicht ein breiteres Publikum jenseits deines direkten Umfelds.
- Gemeinschaft stärken: Nutze die Kraft der Gemeinschaft, um gemeinsam mehr zu bewegen.
- Nachhaltigkeit fördern: Unterstütze Vorhaben mit Fokus auf Umwelt, Ernährung, Klima oder gesellschaftliche Teilhabe.