Ein Projekt aus der Region der Ostsächsische Sparkasse Dresden

Jüdischer Kalender für Dresden

1.357 €
150 % Fundingschwelle erreicht
113 % Fundingziel erreicht
17
Unterstützer
Projekt erfolgreich
676 €

aus dem Spendentopf
Ostsächsische Sparkasse Dresden

Nach jüdischer Zeitrechnung steht bereits das Jahr 5779 an - es beginnt am 10. September 2018 mit dem Fest Rosch Haschana. Dazu erscheint ein kunstvoller Wandkalender mit spannenden Fotos, die einen Einblick ins jüdische Leben heute in Dresden gibt.

Ort Dresden
Kategorie Kunst & Kultur

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

In dem Projekt geht es darum, den Kalender im Format A3 zu entwerfen, drucken zu lassen und in der Jüdischen Gemeinde und außerhalb der Gemeinde in der Stadt Dresden anzubieten

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Ziel der Projektgruppe ist, die Fotos für den Kalender zu erstellen, den Kalender inhaltlich auszugestalten und in eine gefällige Form zu bringen Darüber hinaus kümmert sich die Gruppe auch um die Bewerbung des Kalenders, der nicht nur für Mitglieder der Jüdischen Gemeinde, sondern auch für die interessierte Öffentlichkeit gedacht ist.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wer das Projekt unterstützt, fördert das jüdische. Leben in Dresden, setzt ein Zeichen für Verständigung und Toleranz. Er kommt mit jüdischem Leben in Berührung, lernt die jüdische Gemeinde in Dresden kennen und erfährt Neues über die jüdische Kultur. Außerdem bekommt jeder, der das Projekt mit mindestens 20 € unterstützt, ein Exemplar des Kalenders frei.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Geld wird ausschließlich für den Kalender verwendet. Finanziert wird damit die Erstellung der Fotos (700 €), das Layout (300 €) und der Druck (250 €). Außerdem wird eine Reserve für unvorhergesehene Ausgaben angelegt (100 €).

Wer steht hinter dem Projekt?

Initiator des Projektes ist Domokos Szabó. Zu der Projektgruppe gehören Gemeinderabbiner Alexander Nachama, der renommierte Pressefotograf Norbert Millauer und die Grafikerin/Layouterin Sylvia Tietze.

Was ist die Fundingschwelle?

Das Geld wird ausschließlich für den Kalender verwendet. Finanziert wird damit die Erstellung der Fotos, das Layout und der Druck. Mit 900 Euro können wir den Kalender drucken lassen. Jede Summe darüber reduziert unsere Eigenmittel als Gemeinde.

Tags: Jüdisch, 13. Februar, Stolpersteine, Synagoge, Judentum

Impressum
Jüdische Gemeinde zu Dresden K. d. ö. R.
Domokos Szabó
Hasenberg 1
01067 Dresden Deutschland

www.jg-dresden.org
Telefon: 0351 6560710
V.i.S.d.P. Nora Goldenbogen (Vorsitzende)

Hinweis auf Europäische OS-Plattform:

Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).


Project-ID: 567