Jugend unternimmt

Jugend unternimmt
Startphase

Dresdner SchülerInnen werden motiviert und befähigt ihre Welt und die Stadt Dresden nachhaltig zu gestalten. In regelmäßig stattfindenden Workshops entwickeln sie Ideen und Lösungsansätze mit Fokus Re- und Upcycling und setzen diese praktisch um.

Ort Dresden
Kategorie Bildung

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

Dresdner SchülerInnen der Klassenstufe 9-12 setzen sich im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften über die Dauer eines Schulhalbjahres an ihren Schulen intensiv und selbstbestimmt mit der Herausforderung der Ressourcenknappheit auseinander. Sie entwickeln eigene Ideen und Projekte, um diesen Herausforderungen in ihrem direkten Umfeld zu begegnen.

Dabei werden sie durch qualifizierte MentorInnen aus der Dresdner Gründerszene von der Problemanalyse bis zur Prototypentwicklung begleitet. In regelmäßigen Workshops, die an den Schulen stattfinden, werden die SchülerInnen mit Kreativtechniken, Methoden des Re- und Upcyclings und Grundlagen des Projektmanagements sowie des nachhaltigen Sozialunternehmertums vertraut gemacht.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Zunächst liegt der Fokus auf SchülerInnen ausgewählter Dresdner Schulen der Klassenstufe 9 bis 12. Schrittweise erfolgt eine Übertragung des Programms auf weitere Klassenstufen und weitere Schulen mit dem Ziel das Bildungsprojekt dauerhaft im Dresdner Bildungssystem zu verankern.

Im Programm „Jugend unternimmt“ erleben die Kinder und Jugendlichen, dass die Welt voller Möglichkeiten und Lösungen steckt, und dass sie die kreativen Köpfe von morgen sind, die diese finden und umsetzen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Mit dem Programm „Jugend unternimmt“ setzen sich junge Menschen intensiv mit den Themen ökologische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auseinander. Sie erfahren, wie sie selbstbewusst aus einer Vision eigene Ideen entwickeln, vertreten und realisieren können.

„Jugend unternimmt“ bereichert das Dresdner Bildungssystem und setzt positive Impulse für eine aktive und robuste Gesellschaft von morgen. Statt betreutem Denken und Lernen werden Empathie, Teamfähigkeit, Kreativität und Unternehmergeist gefördert.

Die aus dem Reallabor resultierenden Erkenntnisse, insbesondere das repetierbare Lehr- und Lernkonzept, sind die Basis für eine Weiterentwicklung und Etablierung weiterer, schulübergreifender Arbeitsgemeinschaften oder Ganztagesangebote mit ökologisch nachhaltigem wie unternehmerischen Bezug an Dresdner Schulen, ohne Einschränkung oder Fokus auf eine Schulform.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Mittel werden zum Aufbau und zur Realisierung des Bildungsprojektes verwendet, darunter fallen u. a. Honorarkosten, Personalkosten (Projektleitung und -koordination), Materialkosten zur Durchführung der Workshops, Raummieten in Werkstätten und an Veranstaltungsorten sowie der Betrieb einer Website.

Wer steht hinter dem Projekt?

  • Impact Dresden GmbH
  • Design For Change Germany/ studio heyho (Netzwerk für Jugendbildung)
  • dresden|exsits (Gründungsnetzwerk)
  • Open Service Design Academy e. V. (gemeinnützige Bildungs- und Qualifizierungsinitiative)
  • Konglomerat e.V. (Träger der offenen Werkstatt Rosenwerk)
  • SLUB Makerspace (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)
  • Pestalozzi-Gymnasium Dresden
  • Pimp my Brain S-GmbH (Schülerfirma Pestalozzi-Gymnasium)
  • Materialvermittlung Dresden (Zukunftsstadt-Projekt H3)

Tags: Zukunftsstadt, Jugend, social entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Bildung

Impressum
Impact Dresden GmbH
Pierre Herzer
Bayrische Str. 8
01069 Dresden Deutschland

Angaben gemäß § 5 TMG:

Impact Dresden GmbH
Bayrische Straße 8
01069 Dresden

Vertreten durch:
Julian von Gebhardi, Pierre Herzer und Ulf von Elten

Kontakt:
Telefon: + 49 (0)351/799 90 980
E-Mail: dresden(ät)impacthub.net


Registereintrag

Hinweis auf Europäische OS-Plattform:

Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).


Project-ID: 560