Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Mit den Zukunftstagen Hirschfelde entsteht vom 29. bis 31. Mai 2026 ein neues Wissenschaftswochenende im Dreiländereck. Drei Tage lang wird der Marktplatz von Hirschfelde zu einem offenen Ort für Begegnung, Experimente, Austausch und Zukunftsfragen. Veranstaltet wird das Format von Zukunft Hirschfelde e.V. gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz. Geplant sind Mitmachangebote, Vorträge, Diskussionen und Begegnungen zwischen Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Bürgerschaft. Der Eintritt ist kostenlos.
Website der Zukunftstage Hirschfelde
Drei Tage voller Erlebnisse:
Mitmachangebote, Experimente & Workshops
Vorträge, Diskussionen & Podien
Begegnung zwischen Wissenschaft, Handwerk, Wirtschaft und
Bürgern
Wissenschaft direkt erleben:
- 3D-Druck,
- Energie-Experimente,
- FIT-Labor
- virtuelles Schweißen,
- 3D-Scan
- Robotik,
- Chemie-Schau-Vorlesung
- Strahlung und Strahlenschutz
- Immunsystemforschung: T-Zellen
- Klima-Escape-Game,
- Institute der Region stellen sich vor
- Wasserstoff-Scooter und vieles mehr..
Forschung wird verständlich und greifbar. Es geht um Themen wie Bildung, Energie, Klima, Digitalisierung und Strukturwandel – und darum, was Wissenschaft konkret für unsere Region bedeutet.
Highlights:
Fr 16.00: Bildungstalk mit Staatsminister für Kultus
Conrad Clemens
Sa 15.00 Podium: Millionen für die Forschung -
Was haben wir davon?
So 10.30 Frühschoppen mit Landesinnenminister Armin
Schuster
Spendenziel:
Dauerhaft nutzbare Räume in der Alten Schmiede
Ausstattung eines Vereinsraumes mit Technik
Wer ist die Zielgruppe?
Die Zielgruppe unseres Projekts ist bewusst breit, denn die Zukunftstage Hirschfelde wollen Wissenschaft, Bildung und Gemeinwesen zusammenbringen. Angesprochen werden zuerst Kinder und Jugendliche aus der Region, insbesondere Schulklassen, die beim FutureLab Wissenschaft praktisch erleben: mit Experimenten, Technik zum Ausprobieren und direkten Begegnungen mit Forschungseinrichtungen. Gerade im ländlichen Raum ist das wichtig, weil gute Bildungsimpulse oft nicht selbstverständlich direkt vor Ort verfügbar sind. Das Programm der Zukunftstage ist genau darauf angelegt, junge Menschen für Forschung, Technik und Zukunftsfragen zu begeistern.
Zur Zielgruppe gehören außerdem Familien, Bürgerinnen und Bürger aus Hirschfelde, die an Vorträgen, Mitmachangeboten und Diskussionen teilnehmen können. Die Zukunftstage sind öffentlich, kostenlos und als offener Begegnungsort gedacht. Damit richten sie sich ausdrücklich nicht nur an Fachpublikum, sondern an Menschen, die neugierig sind, sich austauschen wollen oder einen neuen Zugang zu Wissenschaft und regionalen Zukunftsfragen suchen.
Eine weitere wichtige Zielgruppe sind Vereine, Ehrenamtliche, lokale Initiativen und Engagierte, die über die Veranstaltung hinaus Räume und technische Infrastruktur für Treffen, kleine Formate, Bildungsangebote und gemeinsame Projektarbeit brauchen. Genau hier setzt unser Spendenprojekt an: Der Vereinsraum in der Alten Schmiede soll nicht nur an einem Wochenende helfen, sondern langfristig nutzbar sein. So entsteht ein Ort für Austausch, Workshops, kleinere Vorträge, Vereinsarbeit und neue Kooperationen.
Die Zukunftstage verstehen sich als Brücke zwischen Forschung und Gesellschaft. Ein funktional ausgestatteter Raum hilft, diese Zusammenarbeit nicht nur temporär während des Events, sondern langfristig in Hirschfelde zu verankern. Unsere Zielgruppe ist daher nicht nur das Publikum der Zukunftstage, sondern auch alle, die in der Region Zukunft mitgestalten wollen.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Wer dieses Projekt unterstützt, hilft nicht nur bei einer einzelnen Veranstaltung. Die Spende wirkt doppelt: kurzfristig für die Zukunftstage Hirschfelde und langfristig für einen dauerhaft nutzbaren Ort in der Alten Schmiede. Die Zukunftstage selbst sind ein neues, kostenloses Wissenschaftswochenende vom 29. bis 31. Mai 2026, das Forschung, Bildung, Wirtschaft und Bürgerschaft im Dreiländereck zusammenbringt. Schon das Programm zeigt, wie konkret und nahbar Wissenschaft hier vermittelt werden soll – vom FutureLab für Schulklassen bis zu Vorträgen, Diskussionen und öffentlichen Gesprächsformaten.
Unterstützenswert ist das Projekt vor allem, weil es direkt vor Ort Wirkung erzeugt. Kinder und Jugendliche erleben Wissenschaft nicht abstrakt, sondern praktisch. Familien und Bürgerinnen und Bürger bekommen Zugang zu Zukunftsthemen, die sonst oft fern und theoretisch wirken. Gleichzeitig profitiert das Ehrenamt, weil mit dem Vereinsraum eine neue Infrastruktur entsteht, die auch nach den Zukunftstagen weiter genutzt werden kann. Aus einer Spende wird also nicht nur ein Programmpunkt, sondern ein bleibender Mehrwert für Hirschfelde.
Hinzu kommt: Das Projekt stärkt den ländlichen Raum als Ort von Innovation, Bildung und Begegnung. Die Veranstaltungsseite formuliert genau dieses Ziel: Wissenschaft soll außerhalb des Campus sichtbar werden, junge Menschen sollen für Forschung und Technik begeistert werden, und der Dialog zwischen Bürgerschaft, Wissenschaft und Wirtschaft soll wachsen. Wer spendet, unterstützt also ein Vorhaben, das Bildung, regionale Identität und Zukunftschancen zusammenbringt. Ein regional verankertes Projekt, ein klarer Nutzen, ein öffentlicher Mehrwert und eine Infrastruktur, die langfristig bleibt. Deshalb lohnt sich Unterstützung nicht nur emotional, sondern auch ganz praktisch. Jeder Beitrag hilft mit, aus Engagement einen funktionierenden Ort für Wissenschaft, Austausch und Gemeinsinn zu machen
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Mit dem Geld aus dem Crowdfunding schaffen wir in der Alten Schmiede Hirschfelde die Grundlage für einen dauerhaft nutzbaren Vereins- und Projektraum mit technischer Ausstattung. Dieser Raum soll sowohl für die Zukunftstage Hirschfelde als auch für die weitere Vereins- und Bildungsarbeit genutzt werden. Ziel ist nicht, etwas Kurzfristiges zu finanzieren, sondern eine Infrastruktur aufzubauen, die langfristig einsetzbar ist.
Konkret fließt das Geld in die Ausstattung des Raums mit Technik und nutzbarer Grundinfrastruktur. Dazu gehören je nach endgültiger Ausgestaltung zum Beispiel Präsentationstechnik, einfache Veranstaltungs- und Medientechnik, sinnvolle Ausstattung für kleine Vorträge, Besprechungen und Bildungsformate sowie die Herrichtung des Raums für verlässliche Nutzung durch Gruppen, Ehrenamtliche und Projektpartner. Damit kann der Raum für Vorbereitungstreffen, Workshops, kleine Gesprächsformate, Vereinsarbeit, Projektkoordination und begleitende Angebote rund um die Zukunftstage eingesetzt werden.
Bei den Zukunftstagen selbst schafft diese Ausstattung bessere Bedingungen für Organisation, Austausch und Anschlussformate. Vor allem aber bleibt die Wirkung über das Veranstaltungswochenende hinaus erhalten: Der Raum kann danach weiterhin für Bildungsangebote, Ehrenamt, Netzwerkgespräche und lokale Initiativen genutzt werden. So wird aus den Spenden ein nachhaltiger Beitrag zur Infrastruktur vor Ort.
Sollte das Crowdfunding besonders erfolgreich verlaufen, können zusätzliche Mittel in eine noch bessere Nutzbarkeit des Raums (oder weiterer Räume) fließen, also in weitere sinnvolle Ausstattung, z.B. Tontechnik, Bühne, Sitzmöbel, Leinwand und Moderationsmaterial. Entscheidend ist: Das Geld bleibt in Hirschfelde, ist sichtbar wirksam und stärkt den Ort.
Wer steht hinter dem Projekt?
Hinter dem Projekt steht ein starkes Bündnis aus Zukunft Hirschfelde e.V. und der Hochschule Zittau/Görlitz (HSZG). Der Verein bringt lokales Engagement, Ehrenamt, Ortskenntnis und den konkreten Gestaltungswillen für Hirschfelde ein. Die HSZG ist Mitveranstalterin der Zukunftstage und sorgt dafür, dass aktuelle Forschung, Wissenschaftskommunikation und Bildungsangebote zugänglich werden. Ziel ist es, Wissenschaft verständlich, nahbar und im Austausch mit der Region erlebbar zu machen. Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Institut für CO₂-arme Industrieprozesse und zwei Fraunhofer-Institute gehören zum Unterstützerkreis.
Die Hochschule Zittau/Görlitz insbesondere das Informationszentrum Umgebindehaus unterstützen den Verein seit langem mit fachlicher Beratung und genauen Analysen des Gebäudes. Für die weitere Planung der Sanierung gibt es deshalb schon eine gute Grundlage, die ebenfalls gezeigt werden kann.
Zum neuen Kreis der Mitwirkenden gehören für die Zukunftstage Hirschfelde zahlreiche Partner aus Forschung, Bildung und Transfer. Für das FutureLab sind unter anderem Angebote des DLR_School_Lab vorgesehen. Dieses Schülerlabor wurde genau dafür aufgebaut: um junge Menschen mit echten Experimenten früh für Naturwissenschaften, Technik und Forschung zu begeistern.
Dazu kommen starke regionale und überregionale Akteure wie MINOS macht schlau, ein Netzwerk außerschulischer Lernorte in Ostsachsen, das Kinder und Jugendliche für MINT+H-Themen begeistert und bei den Zukunftstagen Mitmachangebote zu Robotik, Windkraft und Stromkreisen einbringt. Das Bundesamt für Strahlenschutz ist mit einer Entdeckertour zu Radon, 5G und Mikrowellen angekündigt und steht damit für wissenschaftlich fundierte, alltagsnahe Aufklärung. Außerdem wirken das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA), Fraunhofer-Institute, das FIT-Labor, das Fraunhofer IWU, das ILK der TU Dresden sowie weitere Forschungseinrichtungen der Region mit.
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Nachhaltige Städte und Gemeinden✔️Erfüllt durch: Erhalt und Sanierung von Vorlaubenhäusern (denkmalgeschützte Bausubstanz) Bewahrung regionaler Baukultur der Oberlausitz Aktivierung statt Verfall → Substanz sichern ✔️Einbindung von: Bürgern Wissenschaft Handwerk Verwaltung Zukunftstage als Dialog- und Beteiligungsformat ? „Verknüpfung von Stadt und ländlichem Raum“ durch Zusammenarbeit mit: Hochschulen (HSZG, TU Dresden etc.) Forschungseinrichtungen Übertragbarkeit auf Strukturwandel Lausitz
Wirkungslogik des Projektes
Angestrebter Beitrag für die Gesellschaft
Das Projekt stärkt den ländlichen Raum durch die Verbindung von Denkmalpflege, Bildung und Begegnung. Es bewahrt regionale Baukultur, schafft einen offenen Ort für Austausch und macht nachhaltige Entwicklung konkret erlebbar.
Erhoffte Änderung im Leben/Handeln derer, die wir erreichen
Menschen erleben ihr Umfeld als gestaltbar und beteiligen sich aktiver. Sie entwickeln mehr Bewusstsein für nachhaltiges Bauen, regionale Identität und gemeinschaftliches Handeln und bringen sich stärker in lokale Entwicklungen ein.
Was wir mit diesem Projekt tun (Maßnahmen) und wen wir damit erreichen
Wir sanieren Vorlaubenhäuser, schaffen einen offenen Veranstaltungsort und organisieren die Zukunftstage mit Workshops, Vorträgen und Mitmachangeboten. Wir erreichen Bürgerinnen, Schülerinnen, Fachleute, Handwerk und regionale Akteure.
Was wir in das Projekt investieren
Wir investieren Eigenmittel, ehrenamtliche Arbeit und Fachkompetenz in Planung, Sanierung und Organisation. Dazu kommen Zeit, Netzwerke, Kooperationen mit Wissenschaft und Handwerk sowie Infrastruktur für Veranstaltungen und Beteiligung.