Ein Projekt aus der Region Erzgebirgssparkasse

„Unter der Linde“ – Ein Ort für Gemeinschaft und Wachstum

„Unter der Linde“ – Ein Ort für Gemeinschaft und Wachstum

Wir gestalten gemeinsam mit unseren Bewohnern einen naturnahen Rückzugsort im Garten der Wohnstätte „Lebensbrücke“. Helfen Sie uns, aus einer ungenutzten Wiese einen Ort der Begegnung, der Ruhe und der Eigenverantwortung zu machen!

Ort Marienberg
Kategorie Soziales, Veranstaltungen
„Unter der Linde“ – Ein Ort für Gemeinschaft und Wachstum

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

In der Wohnstätte „Lebensbrücke“ begleiten wir 28 Menschen mit psychischen Erkrankungen auf ihrem Weg zu mehr Stabilität und Teilhabe. Unser Herzstück im Garten ist eine majestätische alte Linde. Bisher ist dieser schattige Platz jedoch nur eine leere Wiese.
Unsere Vision: Wir wollen diesen Ort zum Leben erwecken. Unter dem Blätterdach der Linde soll eine Sitzgruppe entstehen, die mehr ist als nur Gartenmöbel. Es wird ein Ort für vertrauliche Gespräche, gemeinsames Lachen und Momente der Stille.
Das Besondere: Die Bewohner sind von der ersten Skizze bis zum letzten Pinselstrich aktiv beteiligt.
• Wir bauen einen Tisch aus einer alten Kabelrolle.
• Wir gestalten Sichtschutzelemente aus rustikalen Schwartenbrettern.
• Unsere interne Gartengruppe bepflanzt den Bereich mit insektenfreundlichen Stauden und Kräutern.
Mit Ihrer Unterstützung schaffen wir nicht nur einen Sitzplatz, sondern fördern die Selbstwirksamkeit unserer Klienten: Wer selbst hobelt, streicht und pflanzt, schafft sich ein Stück Heimat.

Wer ist die Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe:
- Die 28 Bewohnerinnen und Bewohner der „Lebensbrücke“, die einen Ort für Rückzug und Gemeinschaft benötigen.
- Die Gartengruppe, die hier ein langfristiges Aufgabenfeld zur Pflege und Gestaltung findet.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Ihre Spende ist eine Investition in die seelische Gesundheit. Psychische Erkrankungen führen oft zu sozialem Rückzug. Mit diesem Projekt bauen wir eine „Brücke“ nach draußen – in die Natur und in die Gemeinschaft.
Durch Ihre Unterstützung ermöglichen Sie den Bewohnern die Erfahrung: „Ich habe das mit meinen eigenen Händen geschaffen.“ Dieser Stolz ist ein wichtiger Baustein für die therapeutischen Ziele. Zudem unterstützen Sie mit dem Kauf der Bänke direkt andere soziale Einrichtungen (WfbM) und fördern ein ökologisch wertvolles Gartenkonzept.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Jeder Euro fließt direkt in die Material- und Ausstattungskosten:
• Bei Erreichen des Fundingsziels (2.000 €):
Anschaffung von 3 robusten Massivholzbänken aus einer WfbM.
Kauf von Schwartenbrettern und Kanthölzern für den Sichtschutz.
Material für die Aufarbeitung des Kabelrollen-Tisches (Schleifmittel, ökologische Lasuren).
Wetterfeste Schutzabdeckungen und Polster für die Langlebigkeit der Möbel.
Pflanzen, Erde und Rankhilfen für die Begrünung durch die Gartengruppe.
• Bei einer Überfinanzierung:
Sollten mehr Mittel zusammenkommen, investieren wir in eine Solar-Außenbeleuchtung, um den Platz auch in den Abendstunden sicher nutzbar zu machen, oder in ein Hochbeet direkt am Sitzbereich.

Wer steht hinter dem Projekt?

Initiator des Projektes ist die Diakonie Marienberg, ein gemeinnütziger und christlicher Verein mit ca. 300 Mitarbeitenden und vielen ehrenamtlichen Unterstützern. Ausführende des Projektes sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams der Sozialtherapeutischen Wohnstätte „Lebensbrücke“ in Marienberg.
Diese bietet 28 Frauen und Männern mit einer chronisch psychischen Erkrankung eine vorrübergehende Wohn- und Betreuungsmöglichkeit. Die Bewohner leben dabei in familienähnlichen Wohngruppen zusammen.
Das Ziel der therapeutischen Arbeit besteht in der Stabilisierung der sozialen Kompetenz und einer Reintegration in die Gesellschaft.

Was ist die Fundingschwelle?

Erreichen wir die Fundingschwelle können wir mit dem Projekt beginnen und die offenen weiteren Kosten aus Eigenmitteln finanziereren. Beim Erreichen des Fundingziels könnten wir diese Eigenmittel für andere Projekte verwenden.

Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?

Logo: Ziele für nachhaltige Entwicklung

Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info

Primäres Nachhaltigkeitsziel

Gesundheit und Wohlergehen

Nachhaltige Aspekte sind: - wir nutzen langlebige und umweltfreundliche Materialien & Stoffe - Nutzung vorhandener Ressourcen (Kabeltrommel) - regelmäßige Pflege durch eine eigene Gartengruppe - hohe Identifikation der Bewohner mit dem gestalteten Bereich Außerdem Nachhaltigkeit & Inklusion: Einsatz von Upcycling-Materialien und Möbeln (Bänke) aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Der neue naturnahe Sitzbereich kann künftig für Freizeitaktivitäten, Gespräche und Angebote genutzt werden.

Das Projekt zahlt außerdem auf diese Ziele ein

Nachhaltige/r Konsum und Produktion

Wirkungslogik des Projektes

Angestrebter Beitrag für die Gesellschaft

Mit dem Projekt leisten wir einen Beitrag zur sozialen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen. Wir schaffen einen geschützten, naturnahen Begegnungsraum, der soziale Isolation reduziert & gemeinschaftliches Erleben fördert.

Erhoffte Änderung im Leben/Handeln derer, die wir erreichen

Durch die aktive Beteiligung und die spätere Nutzung des Sitzbereiches sollen die Bewohnerinnen und Bewohner: • mehr soziale Kontakte erleben und pflegen • häufiger Zeit im Freien verbringen • Eigeninitiative und Verantwortung übernehmen

Was wir mit diesem Projekt tun (Maßnahmen) und wen wir damit erreichen

Konkret umfasst das Projekt: • Aufbau von Sitzbänken und eines zentralen Tisches • Bau eines Sichtschutzes aus Holz • Gestaltung und Bepflanzung des Bereiches • Einbindung der bestehenden Gartengruppe Zielgruppe: • 28 Bewohnerinnen und Bewohner

Was wir in das Projekt investieren

Finanzielle Mittel: • ca. 2.000 € für Materialien, Pflanzen und Ausstattung Personelle Ressourcen: • pädagogisches Fachpersonal • technisches Personal • engagierte Bewohnerinnen und Bewohner • bestehende Gartengruppe Sach- & zeitliche Ressourcen

Impressum
Diakonisches Werk im Kirchenbezirk Marienberg e. V.
Steffen Haugk
Zschopauer Straße 35
09496 Marienberg Deutschland

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


Project-ID: 5264
Spendentopf Nachhaltigkeit

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