Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Hohe Musizierkunst und volkstümliches Komödiantentum – das sind seit 15 Jahren die Markenzeichen der Serkowitzer Volksoper. Aber: Wir sind eine Oper ohne eigenes, festes Haus. Wir gastieren alljährlich mit einem Dutzend Vorstellungen im Zirkuswagen der Dresdner Sommerwirtschaft „Saloppe“ und in Bad Muskau. Das heißt: Wir gehören zum Fahrenden Volk.
Bevor sich bei uns der Vorhang hebt, müssen Bühnenteile, Bühnenbild, Künstlerzelt, Instrumente, Licht - und Tontechnik zur Aufführungsstätte transportiert werden. Unser gesamtes Equipment – vom Anzug bis zum Ziernagel – passt in einen großen Transporter, den wir leider nicht haben. Deshalb mieten wir ein Fahrzeug an – und das ist ein erheblicher Kostenfaktor für unsere Produktionen. Deshalb möchten wir uns einen gebrauchten Transporter zulegen (Mercedes Sprinter lang bzw. vergleichbares Modell). Der würde nicht nur unseren Vereinshaushalt entlasten, sondern auch viel mehr Gastspiele ermöglichen. Kurz: Großartige Musik und gewaltiger Wortwitz kämen einem Publikum auch in anderen Landesteilen zugute, zum Beispiel in Dippoldiswalde…
Um 10 Jahre 99 Funken zu feiern, hat die Ostsächsische Sparkasse Dresden einen Jubiläumsspendentopf aufgelegt. Das bedeutet: Bis zur Fundingschwelle wird jeder eingehende Euro verdoppelt - und zwar pro Förderer nur die erste Spende.
Wer ist die Zielgruppe?
Die Serkowitzer Volksoper steht für heiteres Musiktheater, das Ernsthaftigkeit, Albernheit, Wortwitz und ungestüme Musizierkunst verbindet. Wir machen Oper barrierefrei: Mit unseren Produktionen wenden wir uns an ein breitgefächertes Publikum und kommen auch Menschen entgegen, die nicht zu den typischen Theater- oder Opernzuschauern zählen. Und nicht nur in der Kulturstadt Dresden, sondern auch im ländlichen Raum wollen wir Menschen mit unseren niedrigschwelligen Produktionen erreichen.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Wer die Serkowitzer Volksoper unterstützt, trägt zur
Farbigkeit und Vielfalt der Dresdner Theaterlandschaft bei und auch
zum Erhalt derselben. In Zeiten immer klammer werdender
öffentlicher Kassen braucht es die großzügige Unterstützung
aller Freunde und Liebhaber von unkonventionellem Musiktheater –
Ihre großzügige Unterstützung!
Da wir damit rechnen müssen, dass Fördertöpfe künftig nicht
größer, sondern kleiner werden, sind wir drauf bedacht, uns
schrittweise eigenständiger, unabhängiger und mobiler zu machen.
Mit der Anschaffung eines Gebrauchtwagens für den Transport
unserer Ausstattung umschiffen wir kostenintensive Anmietungen und
können zugleich unsere Gastspieltätigkeit ausbauen.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Das Geld aus dem Crowdfunding bei 99 Funken ist existenziell für die Anschaffung eines gebrauchten Transportfahrzeuges. Bitte unterstützen Sie uns, damit wir alljährlich unsere Produktionen auf die Bühne der Saloppe bringen und zu Gastspielen fahren können. Wir sind auch dankbar für jeden Hinweis auf ein zum Verkauf stehendes Fahrzeug! Von der Größe her benötigen wir einen „Mercedes Sprinter lang“ bzw. ein vergleichbar großes Fahrzeug eines anderen Herstellers.
Wer steht hinter dem Projekt?
Hinter dem Projekt steht das gesamte Team und freie Ensemble der Serkowitzer Volksoper, das sich seit 2011 immer wieder für neue unkonventionelle Musiktheater-Produktionen zusammenfindet, sowie der 2017 gegründete, als gemeinnützig anerkannte Verein um den Vorsitzenden Robert Jentzsch.
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Nachhaltige/r Konsum und ProduktionBei der Umsetzung unserer Produktion nutzen wir gern vorhandene Ressourcen. Das gelingt uns zu großen Teilen schon bei Kostüm- und Bühnenbild. Hier greifen wir iauf unseren eigenen Fundus sowie auf Ausstattungsteile aus den Theatern in Bautzen und Chemnitz zurück. So reduzieren wir nicht nur Kosten, sondern verwenden vorhandene Ressourcen nachhaltig weiter. Diesen Gedanken wollen wir auch bei der Mobilität verfolgen und einem Gebrauchtwagen ein zweites Leben als „Kulturguttransporter“ schenken.