Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Die Textilwerkstatt dient dazu, die Fechtausrüstung der
Vereinsmitglieder schnell, fachgerecht und kostengünstig instand
zu setzen. Typische Arbeiten sind das Schließen von Rissen, der
Austausch von Reiß- und Klettverschlüssen, das Anbringen von
Verstärkungen oder kleinen Flicken.
Die Näharbeiten werden ehrenamtlich von 1–2 Vereinsmitgliedern
übernommen, die ihre Zeit und ihr Können einsetzen, um die
Sportlerinnen und Sportler zu unterstützen. Besonders profitieren
Kinder und Jugendliche, deren Familien entlastet werden, weil teure
Neuanschaffungen vermieden oder hinausgezögert werden können.
Wer ist die Zielgruppe?
Unterstützung junger Mitglieder:
Kinder und Jugendliche erhalten unkomplizierte Hilfe, damit sie
ohne Unterbrechung trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen
können.
Finanzielle Entlastung: Familien sparen Kosten durch längere Nutzung der Ausrüstung.
Teilhabe sichern: Niemand soll aus finanziellen Gründen aufhören müssen, den Sport auszuüben.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Wir schonen mit diesem Investment Ressourcen und vermeiden
Textilabfall.
Die Reparaturen verlängern die Lebensdauer der Ausrüstung und
reduzieren den Bedarf an Neuanschaffungen.
Wir zeigen den jungen Sportlerinnen und Sportlern, wie
Nachhaltigkeit konkret auch im sportlichen Alltag gelebt werden
kann.
Mit der Textilwerkstatt schaffen wir zusammen ein praxisnahes Projekt, das Nachhaltigkeit, soziales Engagement und Vereinsleben verbindet.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Anschaffung einer Industrienähmaschine und Erstmaterialien: ca.
1.000 EUR
weitere Ersatzmaterialien & Zubehör: ca. 500 EUR
Die Anschaffung einer Industrienähmaschine und die Bereitstellung von Materialien ermöglichen es, dass 1–2 Ehrenamtliche die Mitglieder – insbesondere Kinder und Jugendliche – direkt unterstützen.
Bei weiterer finanzieller Unterstützung planen wir die Investition in Fechttextilien für unsere jungen, ehrenamtlich tätigen Übungsleiter. Diese Fechttextilien dienen vorrangig als Schutzbekleidung für die Übungsleiter bei Einzel-Lektionierung von jungen Sportlern.
Wer steht hinter dem Projekt?
Der Dresdner Fecht-Club 1998 e.V. ist Trägerverein des Landesleistungsstützpunkts für Stoßwaffen sowie Zentrum für Nachwuchsleistungssport in Dresden und kann auf eine lange, erfolgreiche Fechttradition zurückblicken. Derzeit haben wir um die 300 Mitglieder in drei Abteilungen organisiert.
Junge Menschen werden zu Fechtern ausgebildet, mit der Option auf eine leistungssportliche Perspektive. Besondere Talente werden fechterisch so weit entwickelt, dass sie weiterführend an Bundesstützpunkte geschickt werden können. Zugleich gibt es zahlreiche Angebote für Freizeit- und Breitensportler, die ein Hobby suchen und Sport in geselliger Runde treiben wollen. Die Sportler werden nicht nur in körperlichen Attributen geschult, sondern lernen zugleich mit Siegen und Niederlagen umzugehen - DIE wichtige Lektion im Leben.
Ohne unseren ausgeprägten Teamgeist im Trainerkolleg und hinter den Kulissen wäre der Stützpunkt nie zu seiner Größe gereift. Wir sind ein TEAM: T - Trainer, E - Ehrenamt, A - Athleten, M - Mitglieder
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Nachhaltige/r Konsum und ProduktionDas Projekt erfüllt Nachhaltigkeit, indem es durch Reparaturen die Lebensdauer der Fechtausrüstung verlängert, Ressourcen schont und Abfall vermeidet. Es erfüllt soziale Ziele, da 1–2 Ehrenamtliche besonders Kinder und Jugendliche unterstützen, Familien finanziell entlasten und die Gemeinschaft im Verein stärken.