Selbstversorgersiedlungen

Startphase

Ein Ring aus Naturgartendörfern um die Stadt verwandelt ausgeräumte und vergiftete Agrarwüsten in blühende Lebensräume. Biologische Lebensmittel können dank Humusaufbau und Baumpflanzungen in der Region in fruchtbaren und lebendigen Gärten wachsen.

Ort Dresden
Kategorie Stadt- & Regionalentwickung

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

Wir haben die Natur so weit eingeschränkt, dass sie ihre Funktionen nicht mehr selbstständig erfüllen kann und uns ständig überall als Babysitter braucht.
Wir vergiften den Boden und unsere Nahrung, leben eingeengt in kleinen Wohnungen, arbeiten den ganzen Tag und sind unglücklich.
Was wir aufbauen sind Naturgartendörfer, in denen Familien und Lebensgemeinschaften je einen ganzen Hektar Land bewohnen, dort Wald, Teich, Garten, vollständige Biotope und Ökosysteme anlegen.
In kooperativer Nachbarschaft können sie sich in überschaubaren Gemeinschaften selbst versorgen und ein freies Leben aufbauen mit einer geringen Jahrespacht von vielleicht 200 Euro pro Hektar, ohne Termine, Zwänge und Anschlusspflichten. Überschüsse können in die Stadt gegeben werden, neue Technologien und traditionelles Handwerk können gedeihen und ein abwechslungsreiches Leben in der Natur erübrigt Urlaub, Erholung, Medikamente und Fitnessprogramm.
Wir starten als Pilotprojekt mit wissenschaftlicher Begleitung, sprechen mit Gemeinden und Bauämtern und brauchen noch 200 Familien, die bereit sind, ein ausgelaugtes Feld in einen blühenden Garten zu verwandeln.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wenn wir Land gepachtet oder erworben, Gemeinden überzeugt, Humus aufgebaut und Bäume gepflanzt haben, werden natürliche Kreisläufe wieder hergestellt. Wir versorgen uns selber mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Baumaterial.
Das Projekt spricht vor allem Menschen mit Kindern an, vor allem auch Großeltern, die ihren Enkeln eine Lebenswerte Zukunft schenken wollen. Ist nachhaltiger als Schoki! ;-)

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wer in dieser Welt etwas hinterlassen will, wer ein selbstbestimmtes Leben ohne Chef und Wecker haben will, wer sich unabhängig von Angebot und Konjunktur gesund ernähren will, seine Talente entdecken und Nachhaltigkeit nicht anderen überlassen möchte, darf uns gern unterstützen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wenn Ihr für uns abstimmt, können wir Flächen freikaufen oder pachten und Schritt für Schritt einen Ring aus Selbstversorger-Gärten um die Stadt anlegen. Konkret werden interne Fortbildungen finanziert, Land vermessen, Zäune gebaut, alte Höfe saniert, Baumaterial, Bäume und Werkzeug besorgt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Lebensraum e.V. vernetzt seit 2015 Menschen, die sich und ihren Lieben den Traum vom eigenen Häuschen, eigenen Garten und freien Leben in Harmonie mit der Natur erfüllen möchten.
Die Landschaftsarchitektin Yvonne Kleine (Stadtoasen Dresden) hat mit dem Dresdner Schlagzeuglehrer und Veranstalter Robert Köhn und dem Vorstand des Lebensraum e.V. das Projekt "Selbstversorgersiedlungen für Dresden" in den Zukunftsstadt-Prozess eingebracht.

Tags: naturschutz, Selbstversorgung, Gartenring, Permakultur, Artenvielfalt

Impressum
Robert Köhn
Wittenbergerstr. 110
01277 Dresden Deutschland

Tel.: 0162 855 73 98
Web: lebensraumsachsen.de

Hinweis auf Europäische OS-Plattform:

Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).


Project-ID: 556