Ein Projekt aus der Region Sparkasse Neubrandenburg-Demmin

Barrierefreie Sanitärräume

Aus Alt mach Neu

Unser Haus soll ein Ort der Begegnung für alle sein – doch marode Sanitäranlagen und viele Barrieren schließen Menschen aus! Mit Ihrer Unterstützung modernisieren wir das Denkmal Mühlenstraße 1 und schaffen einen barrierefreien, lebendigen Treffpunkt

Ort Altentreptow
Kategorie Soziales, Bildung, Kunst & Kultur

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

Das über 250 Jahre alte Haus in der Mühlenstraße 1 gehört zur Geschichte Altentreptows. Viele kennen es als Pfarrhaus, als Ort der Hilfe, des Austauschs und der offenen Tür. Seit 2014 wird hier durch das Kreisdiakonische Werk Greifswald e. V. eine Tages- und Beratungsstätte für Menschen in schwierigen Lebenslagen betrieben. Seit 3 Jahren sind wir auch im Projekt "LEBENDE RÄUME" (https://www.projekte-kdw.de/) aktiv – mitten in der Stadt, gut erreichbar und fest verankert im sozialen Leben!

In den letzten Jahren ist das Haus dadurch neu belebt worden: Ein Gemeinschaftsgarten liefert Gemüse für den Mittagstisch, denn Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior*innen kommen zum Gartenprojekt. Wöchentlich trifft sich eine Theatergruppe. In unseren Werkstätten entstehen Vogelhäuser und Insektenhotels. Und wir laden Publikum ein zu Lesungen, Klassik-Nachmittagen oder Filmvorführungen. Die Mühlenstraße 1 entwickelt sich zu einem sozialen Haus für Altentreptow – offen für alle Generationen!

Doch der bauliche Zustand bremst diese Entwicklung aus. Besonders die sanitären Anlagen sind stark veraltet, teils kaum noch nutzbar und nicht barrierefrei. Für manche Besucher*innen ist ein Toilettengang nur mit Hilfe möglich – für andere gar nicht. Auch der Zugang zum Gebäude ist voller Barrieren. Das passt nicht zu einem Ort, der Menschen unterstützen, einladen und zusammenbringen will.

Deshalb möchten wir das Erdgeschoss grundlegend modernisieren: Die Sanitäranlagen sollen vollständig erneuert, Barrieren im Haus abgebaut und der Haupteingang mit einer festen Rampe ausgestattet werden. Der ehemalige Andachtsraum wird wieder geöffnet und als großer Begegnungsraum für Veranstaltungen, Beratung und gemeinsames Miteinander genutzt.

Eine große Stiftung hat ihre Förderung zugesagt – sie wird jedoch erst ausgezahlt, wenn die Gesamtfinanzierung steht. Mit Ihrer Spende auf 99Funken helfen Sie ganz konkret, dieses wichtige Haus für Altentreptow zu erhalten und zukunftsfähig zu machen.

Wer ist die Zielgruppe?

Das Haus Mühlenstraße 1 richtet sich an Bürger*innen, Ehrenamtliche, Schüler*innen, Senior*innen sowie Menschen mit Behinderungen oder in schwierigen Lebenslagen, die hier Beratung, Unterstützung oder niedrigschwellige Angebote erhalten.
Wir sind ein Ort für Menschen aller Altersgruppen, die sich für soziale Teilhabe, kulturelle Begegnung und die Förderung der Gemeinschaft in Altentreptow und Umgebung einsetzen oder diese Angebote als Gäste des Hauses nutzen möchten.

Darüber hinaus möchten wir alle Menschen erreichen, die aktiv die Stadtgesellschaft stärken wollen – sei es durch persönliche Mitwirkung, Spenden oder die Teilnahme an Veranstaltungen und Projekten.

Indem wir Barrieren abbauen, Begegnungsräume schaffen und das historische Haus für alle zugänglich machen, laden wir alle Menschen ein, sich aktiv einzubringen und Teil einer nachhaltigen, inklusiven Gemeinschaft zu werden.
Unser Ziel ist es, Menschen zu verbinden: diejenigen, die Unterstützung brauchen, und diejenigen, die helfen, die Stadt lebendig und solidarisch zu gestalten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Unsere Gesellschaft braucht Orte, die Menschen zusammenbringen, Teilhabe ermöglichen und soziale Isolation verhindern. Das Haus Mühlenstraße 1 in Altentreptow ist ein solcher Ort: Hier erhalten Menschen Unterstützung, die sonst kaum Chancen auf Beratung, Bildung oder Gemeinschaft haben. Gleichzeitig entsteht Raum für kreative, kulturelle und generationenübergreifende Begegnungen – vom Schülerinnen-Projekt im Garten bis zu inklusiven Theatergruppen.

Derzeit hindern bauliche Barrieren und stark veraltete Sanitäranlagen viele Menschen daran, das Haus zu nutzen. Unterstützer*innen helfen direkt, diese Hürden abzubauen: Barrierefreiheit, moderne Sanitäranlagen und offene Begegnungsräume machen die Mühlenstraße 1 zugänglich für alle.

Wer das Projekt fördert, trägt dazu bei, dass Altentreptow ein lebendiger, solidarischer und inklusiver Ort bleibt. Jede Spende unterstützt Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, fördert Integration und Bildung und sichert den Fortbestand eines historischen Hauses, das seit über 250 Jahren Treffpunkt, Zuflucht und Inspiration zugleich ist.

Dieses Projekt wirkt nachhaltig: Es stärkt die soziale Infrastruktur, verbindet Generationen und fördert Engagement in der ganzen Region. Mit Ihrer Unterstützung bleibt die Mühlenstraße 1 ein Ort, an dem Gesellschaft im besten Sinne gelebt wird.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Bei erfolgreichem Crowdfunding fließt jeder Euro direkt in die dringend notwendige Modernisierung des Hauses Mühlenstraße 1. Konkret bedeutet das:

Sanitäranlagen: Die komplett veralteten und teilweise nur noch schlecht nutzbaren Toiletten und Waschräume im Erdgeschoss werden erneuert, sodass alle Besucher*innen sie selbstständig und hygienisch einwandfrei nutzen können.

Barrierefreiheit: Der Haupteingang erhält eine dauerhafte Rampe, und Hindernisse im Haus werden abgebaut. So können Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Kinderwagen oder Seh- und Hörbeeinträchtigungen das Haus uneingeschränkt nutzen.

Begegnungsraum: Der ehemalige Andachtsraum wird wieder in seine ursprüngliche Größe gebracht, sodass Veranstaltungen, Beratungen, kreative Projekte und gemeinsames Beisammensein für alle möglich werden.

Damit sichern wir die Nutzung des Hauses für alle Generationen, schaffen Räume für Bildung, Kultur und soziale Teilhabe und stärken die Gemeinschaft in Altentreptow. Jede Spende trägt direkt dazu bei, dass die Mühlenstraße 1 ein barrierefreier, lebendiger und offener Ort bleibt – ein Treffpunkt, der seit über 250 Jahren Menschen verbindet.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht das Kreisdiakonische Werk Greifswald e. V., das die Mühlenstraße 1 seit 2012 betreibt und seit 2014 die Tages- und Beratungsstätte erfolgreich führt. Dazu kommt noch das Team des Projektes "LEBENDE RÄUME", das die Arbeit in der Mühlenstraße mit immer wieder neuen Ideen entwickelt.

Doch ein Projekt wie dieses lebt nicht nur von professioneller Arbeit – es lebt von allen, die es unterstützen. Deshalb sind unbedingt auch unsere ehrenamtlichen Helfer*innen zu nennen. Sie machen den Ort hier erst zu dem, was er ist! Übrigens: Jeder Mensch kann sich bei uns ehrenamtlich einbringen :-)
Und natürlich steht jede Spenderin und jeder Spender mit der jeweiligen Spende aktiv hinter dem Haus und hilft Barrieren abzubauen und die Räume für alle zugänglich zu machen.

Bereits vertraut haben uns mehrere Förderer: der Pommersche Evangelische Kirchenkreis, die Aramea Asset Management AG und zahlreiche private Unterstützerinnen und Unterstützer. Zusätzlich liegt uns die Zusage einer großen Stiftung vor, die einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung leisten wird, sobald die Gesamtfinanzierung gesichert ist.

So entsteht ein starkes Netzwerk aus professioneller Trägerschaft, engagierten Menschen vor Ort und Förderern – alle gemeinsam für ein Haus, das Altentreptow offen, lebendig und solidarisch macht. Jede Unterstützung trägt dazu bei, dieses wichtige soziale und kulturelle Zentrum für die Region dauerhaft zu erhalten.

Was ist die Fundingschwelle?

Dies ist die Mindestsumme, die wir zusammen mit den Stiftungsgeldern und den anderen Spenden für die Modernisierung unserer sanitären Anlagen erreichen müssen. Mit dem Fundingziel ist der komplette Barriereabbau im Erdgeschoss des Hauses möglich.

Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?

Logo: Ziele für nachhaltige Entwicklung

Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info

Primäres Nachhaltigkeitsziel

Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen

Das Projekt trägt zu SDG 10 „Weniger Ungleichheiten“ bei, indem es bauliche und soziale Barrieren abbaut und gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen und besonderen sozialen Schwierigkeiten ermöglicht. Barrierefreie Sanitäranlagen und ein inklusiver Begegnungsraum stärken Selbstbestimmung, soziale Integration und psychisches Wohlbefinden im Sozialraum nachhaltig.

Das Projekt zahlt außerdem auf diese Ziele ein

Weniger Ungleichheiten

Wirkungslogik des Projektes

Angestrebter Beitrag für die Gesellschaft

Investition in barrierefreie Infrastruktur (SDG 10) → niedrigschwelliger Zugang und selbstbestimmte Nutzung → mehr soziale Teilhabe, weniger Isolation, gestärktes Wohlbefinden (SDG 3) → nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität.

Erhoffte Änderung im Leben/Handeln derer, die wir erreichen

Durch barrierefreien Zugang und inklusive Begegnungsräume gewinnen die Teilnehmenden mehr Selbstständigkeit, soziale Kontakte und Sicherheit im Alltag. Isolation wird reduziert, Teilhabe gestärkt und Selbstwirksamkeit erhöht.

Was wir mit diesem Projekt tun (Maßnahmen) und wen wir damit erreichen

Wir bauen die Sanitäranlagen nach DIN 18040 barrierefrei um, schaffen ein rollstuhlgerechtes WC und erneuern Leitungen, Fliesen und Ausstattung. Daneben entsteht ein großer Begegnungsraum mit schwellenfreiem Zugang für den inklusiven Gebrauch.

Was wir in das Projekt investieren

Unser Team von 5 Mitarbeitenden wird die baulichen Abläufe zusammen mit einem Architekten planen und durchführen und die gestalterischen Abschlussarbeiten in Kreativ-Workshops vollziehen.

Impressum
Kreisdiakonisches Werk Greifswald e.V.
Jan Holten
Bugenhagenstraße 1-3
17489 Greifswald Deutschland

Weitere Informationen zu unserem Träger und zu unseren Projekten sind hier zu entdecken:
https://www.projekte-kdw.de/
https://kdw-greifswald.de/

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


Project-ID: 5095