Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Seit vielen Jahren steht die Fortuna leer.
Was einst ein Ort voller Leben, Begegnungen und Erinnerungen war,
wurde mit der Zeit still. Doch genau das wollen wir ändern.
Mit der Gründung des denkMal Fortuna e.V. haben wir begonnen, die
Fortuna Schritt für Schritt wiederzubeleben. In den vergangenen
Monaten ist bereits viel passiert – auch wenn man davon bisher
noch nicht alles sehen kann.
So mussten wichtige Gutachten erstellt werden, unter anderem zur
Prüfung möglicher Fledermausquartiere im historischen Gewölbe.
Auch die Dachsituation wurde erneut untersucht, um die nächsten
Schritte der Sanierung sicher planen zu können. Viele Gespräche
wurden geführt, Unterlagen vorbereitet und Voraussetzungen
geschaffen, damit dieses Projekt überhaupt umgesetzt werden
kann.
Nun stehen wir jedoch vor einer großen Herausforderung:
Durch Vorgaben der IB-Bank wurden unsere Fördermittel von 350.000
auf 300.000 reduziert, uns fehlen also rund 50.000 Euro zur
Umsetzung des Projektes.
Der größte Teil davon – etwa 35.000 Euro – wird dringend für
den Abriss des alten Saals benötigt, der direkt an das
Hauptgebäude angebaut ist. Die bisher kalkulierten Kosten für den
Rückbau könnten durch den Einsatz ortsansässiger Firmen
reduziert werden. Dieser Schritt ist notwendig, um mit der
Komplettsanierung der Fortuna zu beginnen.
Und genau hierfür brauchen wir eure Unterstützung. Mit eurer
Spende helft ihr uns, dass wir mit dem umfangreichen Projekt
starten können. Jeder Beitrag – egal ob groß oder klein –
bringt uns näher an unser Ziel: die Fortuna als Ort der Begegnung
im Herzen von Hoym wieder zu beleben.
Die Fortuna ist mehr als nur ein Gebäude.
Sie ist Erinnerung, Heimat und Hoffnung zugleich.
Wer ist die Zielgruppe?
Die Fortuna soll ein Ort für alle werden.
Unser Projekt richtet sich an die Menschen in Hoym und der gesamten
Stadt Seeland – an alle, die sich wieder einen lebendigen
Treffpunkt im Herzen der Stadt wünschen. Besonders möchten wir
Gäste und Touristen ansprechen, insbesondere Radreisende auf dem
nahegelegenen Europaradweg R1 sowie Besucher der Harzregion.
Kurz gesagt: Die Fortuna soll ein Ort werden, an dem Menschen
zusammenkommen, Erinnerungen entstehen und sich jeder willkommen
fühlt.
Die Fortuna als Unterkunft für Radtouristen soll eine Bereicherung
für unseren Ort und für die ortsansässige Wirtschaft werden.
Auch Überregional steigert das Projekt den Bekanntheitsgrad von
Hoym.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Die Fortuna ist mehr als ein altes Gebäude.
Sie ist ein Stück Geschichte, ein Ort voller Erinnerungen und für
viele Menschen eng mit Hoym verbunden.
Mit eurer Unterstützung helft ihr dabei, einen Ort zu erhalten,
der künftig wieder Menschen zusammenbringen soll – für
Begegnung und gemeinsames Leben im Herzen der Stadt. Wir möchten
die Fortuna zu einem Anlaufpunkt für Radreisende und Touristen
machen. Durch die Nähe zum Europaradweg R1 und zur Harzregion
bietet Hoym großes Potenzial für sanften Tourismus und neue
Begegnungen.
Geplant sind unter anderem Gästezimmer, Möglichkeiten zum
Unterstellen und Laden von Fahrrädern sowie Informationen über
die Region. So soll die Fortuna nicht nur für Hoym selbst, sondern
auch für Besucherinnen und Besucher ein besonderer Ort werden.
Jede Spende trägt dazu bei, die nächsten wichtigen Schritte der
Sanierung möglich zu machen und die Fortuna Stück für Stück
wiederzubeleben. Gemeinsam schaffen wir einen Ort, der
Vergangenheit bewahrt und Zukunft entstehen lässt.
Denn solche Projekte funktionieren nur, wenn viele Menschen
gemeinsam daran glauben und mithelfen.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Mit den Spenden aus dieser Kampagne möchten wir die nächsten
dringend notwendigen Schritte für die Sanierung der Fortuna
sichern.
Der größte Teil der Summe wird für den Abriss des alten Saals
auf dem Gelände benötigt, der direkt an das Hauptgebäude
angebaut ist. Dieser Schritt ist notwendig, damit die weiteren Bau-
und Sicherungsmaßnahmen umgesetzt werden können.
Darüber hinaus helfen die Spenden dabei, wichtige vorbereitende
Dacharbeiten und notwendige Maßnahmen rund um die Sanierung zu
finanzieren. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche
Voraussetzungen geschaffen, damit das Projekt langfristig
erfolgreich umgesetzt werden kann.
Jeder gespendete Euro fließt direkt in die Zukunft der Fortuna und
hilft dabei, das historische Gebäude Schritt für Schritt wieder
mit Leben zu füllen.
Wer steht hinter dem Projekt?
Hinter dem Projekt steht der gemeinnützige Verein denkMal
Fortuna e.V. – eine Gruppe engagierter Menschen aus Hoym und der
Region, die eines verbindet: der Wunsch, die Fortuna vor dem
Verfall zu bewahren und ihr neues Leben zu schenken.
Der Verein arbeitet ehrenamtlich und mit viel Herzblut. Gemeinsam
planen, organisieren und koordinieren wir die nächsten Schritte
der Sanierung – von Arbeitseinsätzen über Veranstaltungen bis
hin zu Förderanträgen und Gutachten.
Unterstützt wird das Projekt von zahlreichen Helferinnen und
Helfern, Nachbarn, Unterstützern und Menschen, die ihre
Erinnerungen und Ideen mit uns teilen. Denn die Fortuna lebt nicht
nur von Mauern und Geschichte, sondern vor allem von den Menschen,
die an ihre Zukunft glauben.
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info
Primäres Nachhaltigkeitsziel
Industrie, Innovation und InfrastrukturMit der Sanierung der Fortuna möchten wir nicht nur ein historisches Gebäude erhalten, sondern auch einen nachhaltigen Ort für die Zukunft schaffen. Die graue Energie, die seit 400 Jahren dort schlummert wird zum Wiederaufbau umfänglich genutzt. Der geplante Fokus auf Radtourismus und sanften Tourismus trägt dazu bei, die Region nachhaltig zu stärken und Besucher auf umweltfreundliche Weise nach Hoym zu bringen.