NEXTperience Dresden 2030+

Startphase

Ein Infopavillon soll dazu dienen, die Bürgerschaft an der Präzisierung der Entwurfsaufgabe für den Neubau des Rathauses am Ferdinandsplatz angemessen zu beteiligen wie auch neue innovative Bauweisen für bezahlbares Wohnen in Neubau zu demonstrieren.

Ort Dresden
Kategorie Stadt- & Regionalentwickung

Über unser Projekt

Worum geht es in diesem Projekt?

Der geplante zweistöckige Infopavillon ist als Reallabor zu verstehen, wie die Bürgerschaft an der Präzisierung der Entwurfsaufgabenstellung für das Neue Rathaus rechtzeitig und angemessen beteiligt werden kann.

Er dient als multifunktional bespielbares Volumen vor allem zur Vorstellung der Projektentwicklung und zum Diskurs konkreter Planungstände des Neuen Verwaltungszentrums am Ferdinandsplatz und des zeitgleichen Ausbaus der ehemaligen ROBOTRON-Mensa zu einem Open Future Lab.

In der späteren Bauphase können von der Dachterasse des Infopavillons die beiden Baustellen gut eingesehen und erklärt werden.

Und er soll mit Haustechnik, Hülle und Struktur dazu dienen, neue innovative Bauweisen und -technologien aus der Region vorzustellen, deren Hauptfokus auf Vereinfachung und Nachhaltigkeit liegt und die daher neben ökologischen und sozialen Benefits auch wirtschaftliche Einsparpotentiale aufzeigen.

Die vorgestellten Technologien können die beiden vorgestellten Projekte vielleicht nur noch bedingt befruchten, werden aber für die zahlreichen Folgeprojekte wie dem sozialen Wohnungsbau durch den Eigenbetrieb WID wesentlich sein.

Zudem kann damit einer wichtigen Funktion des künftigen Open Future Lab (Smart Living) vorgreifend in dessen direkter Nachbarschaft temporär getestet werden.

Nach 2025 kann der Pavillon als Begegnungszentrum in einem Dresdener Stadtteil mit entsprechendem Infrastrukturbedarf dauerhaft aufgebaut werden.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

  • Menschen die sich mit Ihren Bedarfen und/oder Ihrer Sachkenntnis in konkreten öffentliche Diskursen einbringen wollen,
  • Menschen, die sich bei Großprojekten hinterher über die Verschwendung von Steuermitteln aufregen,
  • Menschen in Dresden mit kleinen und mitleren Einkommen,
  • die heute schon keine adäquaten Wohnungsangebote mehr finden.
  • Menschen mit besonderen Wohnbedarfen, wie besonders kleinen, großen, teilbaren, speziell geschnittenen oder barrierefreien Wohnungen,
  • Familien und Baugruppen die selbst bauen wollen und nach einer kostensparenden Bauweise dafür suchen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Bitte kein Geld spenden, sondern für einen vorzeitigen Beginn dieses Projektes voten, damit es noch dieses Jahr beginnen und rechtzeitig fertiggestellt werden kann, um dann die notwendige Bürgerbeteiligung für die Gestaltung der öffentlichen Bereiche (Barrierefreiheit, Komfort der Wartebereiche, Kindespielecken, etc.) des Neuen Rathauses über den gesamten Zeitraum zu beherbergen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Das Projekt startet schon im Oktober 2108 statt erst im März 2019.

Wer steht hinter dem Projekt?

Andrej Eifert - freiberuflicher Projektsteuerer, Bauberater und Bausachverständiger und

Gerd Priebe - Architekt und Inhaber von ARCHITECTS & CONSULTANTS GPAC in Dresden

Tags: Verwaltung, Holzbau, kostensparendes Bauen, bezahlbares Wohnen, Infopavillon

Impressum
NEXTperiene
Andrej Eifert
Meißner Str. 271
01445 Meißen Deutschland

0179-4571583

209/ 216/ 04875 G231

www.nextperience.de
www.xing.com/profile/Andrej_Eifert/cv

Hinweis auf Europäische OS-Plattform:

Nach der EU-Verordnung Nr. 524/2013 über die Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten ist für Verbraucher die Möglichkeit vorgesehen, Streitigkeiten mit Unternehmern im Zusammenhang mit Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstleistungsverträgen außergerichtlich über eine Online-Plattform (OS-Plattform) beizulegen. Diese Plattform wurde von der EU-Kommission eingerichtet und über den folgenden Link zugänglich gemacht: http://ec.europa.eu/consumers/odr/.

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (vgl. § 36 VSBG).


Project-ID: 571