Über unser Projekt
Worum geht es in diesem Projekt?
Manchmal hilft nur Toben...
- wenn Mama oder Papa so krank sind, dass alle weinen, wenn sie
davon sprechen
- wenn ich Angst habe alleine zu bleiben
- wenn die Trauer zu groß wird
- wenn ich am liebsten weglaufen möchte
- wenn die Wut mal richtig raus muss.
dann kann es helfen zu klettern, zu springen, sich zu verstecken,
sich ins Nest zu legen und zu schwingen.
Trauer, Angst, Einsamkeit und Wut erleben auch Kinder, wenn sie zu
oder mit ihren Eltern als Besucher ins Hospiz kommen. Für sie
wollen wir hier direkt vor dem Hospiz einen schönen, kleinen
Spielplatz bauen.
Unter dem Thema: „Unterwegs sein“, lädt die Pferdekutsche dazu
ein, sich auf den Weg zu machen, auf dem Pferderücken mutig
weiterzureiten, auf der Rutsche Schweres zurückzulassen.
In der Vogelnest- Schaukel können Kinder zur Ruhe kommen und dabei
sich in herausfordernden Situationen selbst regulieren.
Helfen Sie mit, diesen Spielplatz vor dem Hospiz wahr
werden zu lassen!
Wer ist die Zielgruppe?
Kinder, die als Besucher ins Hospiz kommen.
Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?
Wir wollen Kindern, die als Besucher zu oder mit ihren Eltern ins Hospiz kommen die Möglichkeit geben, aus belastenden Situationen herauszutreten und sich auf dem kleinen Spielplatz auszutoben und zu entspannen.
Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?
Gemeinsam mit einem regionalen Holzgestalter aus Niesky setzen wir den geplanten Bau des Spielplatzes um.
Wer steht hinter dem Projekt?
Die Diakonissenanstalt EMMAUS als Trägerin des Stationären Hospizes auf der Poststraße.
Was ist die Fundingschwelle?
Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt das Projekt?
Worum geht es bei den Zielen genau?
Mit der Kraft der Gemeinschaft schaffen wir eine bessere Zukunft. Mehr Info